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Zombi - Waffen PDF Drucken E-Mail

 

"Zombi - Waffe" gegen Zivilbevölkerung

Russische Geheimwaffe soll Menschen nicht töten, sondern zu "Zombies" machen!!

Eine neue Art der Kriegsführung will Russland mit einer geheimen High-Tech-Waffe einführen. Diese Waffe ist nicht dazu bestimmt Menschen zu töten. Vielmehr soll die Waffe die angegriffenen Menschen in willenlose "Zombies" verwandeln. Die Waffe greift zu diesem Zweck angeblich das zentrale Nervensystem des Menschen an.
Die elektromagnetische Strahlung manipuliert laut Russlands Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow das Denken sowie auch das Handeln der Menschen. Die Existenz solch einer Waffe wurde auch von Wladimir Putin bestätigt.

 Geheimwaffe soll die Gehirne der Menschen kontrollieren!!

 

the-day.x.ru/novoe-superoruzhie-putina-i-serdy...

terraherz.at/tag/rusland/

 

ÐÂÂÂÂÂÂÂÂÂ’ России Ñ€азÑ€абоÑ‚аÑÂÂÂÂÂÂÂÂÂŽÑ‚ генное и псиÑÂÂÂÂÂÂÂÂÂ…оÑ„изическое оружие

Macht nichts! Dann werden wir gegen einander den Psychokrieg durchführen!! 

inge09.blog.de/.../vladimir-putin-statement-manipulations-waffe-134

 

Putin, auf dem Weg zum psychotronischen Krieg 

El Espectador, 31.07.2012

http://www.elespectador.com/impreso/internacional/articulo-364160-putin-guerra-psicotronica

Übersetzung: Ruth Gill 

 

Waffen, die mit Wellen angreifen und keine Spur hinterlassen, werden die bewaffneten Konflikte nach dem nuklearen Zeitalter entscheiden.

Die Entwicklung von psychotronischen Waffen – Geräten, die mit Wellen die Gedanken, die Gefühle und das Verhalten von Menschen kontrollieren – ist für mehr als 5 Jahrzehnte verborgen geblieben. Deshalb gibt es eine Unmenge von spekulativen Informationen zum Thema, und Viele denken, dass es sich um reine Sciencefiction handelt. Aber kürzlich hat der russische Präsident, Vladimir Putin, sein Programm psychotronischer Waffen öffentlich bestätigt, indem er zu verstehen gegeben hat, dass deren Weiterentwicklung nicht eingestellt wurde, und dass sich Russland auf die Kriege der Zukunft vorbereitet. Es ist kaum denkbar, dass die anderen Großmächte nicht dasselbe tun.

Putin sagte, in Begleitung seines Verteidigungsministers, Anatoly Serdyukov, dass „das militärische Potential eines Landes im Weltraum oder seiner Gegenmaßnahmen im Bereich Informationstechnologie, besonders im Cyberspace, eine wichtige, wenn nicht entscheidende Rolle spielen werden in der Bestimmung, wie künftig ein bewaffneter Konflikt ausgetragen wird. In der ferneren Zukunft werde man Systeme von Waffen entwickeln, die auf neuen Prinzipien beruhen (Strahlen- und Wellen-Technologie basierend auf geophysischen, psychophysischen, genetischen Wirkprinzipien u. a.). All dieses wird, dem Arsenal nuklearer Waffen hinzugefügt, neue Instrumente bereitstellen, um politische und strategische Ziele zu erreichen.“

Putin wies auch darauf hin, dass diese Waffen von ihrer Wirkung her den nuklearen Waffen vergleichbar sind, aber sie seien „in Begriffen von politischer und militärische Ideologie akzeptabler.“

Serdyukov fügte hinzu, dass Moskau eine Institution für militärische High-Tech-Forschung aufbauen wird in Analogie zur US-amerikanischen DARPA des Pentagons. Dies wurde mitgeteilt bei der Präsentation von Vorschlägen über Waffen, die man in die Finanzierung des nächsten staatlichen Rüstungsprogramms einbeziehen wird. Putin hatte zuvor angekündigt, dass er in einem Jahrzehnt $ 770.000.000.000 für die Entwicklung von Rüstungstechnologie ausgeben wird.

Die wissenschaftliche Neugierde der Russen in Bezug auf diese Technologie ist nicht neu. Mojomir Babacek, ein tschechischer Autor, der für seine Nachforschungen über psychotronische Waffen bekannt und Gründer der Internationalen Bewegung gegen die Manipulation des zentralen Nervensystems ist, berichtet dem Espectador, dass man seit 1920 angefangen hatte, Phänomene wie Telepathie, Psychokinese und Hellsichtigkeit zu erforschen, und dass während der 60iger und 70iger Jahre ein regelrechten Rüstungswettlauf auf diesem Gebiet zwischen Russland und den Vereinigten Staaten stattgefunden hat.

Ziel war es, die physikalischen Phänomene zu entdecken, die die psychischen steuern. Die russischen Wissenschaftler sprachen von Torsionsfeldern und die Amerikaner von Skalarfeldern. „Die Konzepte unterscheiden sich grundsätzlich und klingen nach wissenschaftlichen Mystifikationen, was den Verdacht untermauert, dass man die physikalischen Prinzipien der psychischen entdeckt hat, aber sie blieben unter Geheimhaltung“, sagt Babacek.

John Hall, ein US-amerikanischer Biologe und Arzt, der Personen behandelt, die vermutlich Opfer von mentaler Kontrolle sind, und der Autor des Buchs Eine neue Errungenschaft: Satelitten-Terrorismus in Amerika, erklärt dem Espectador, dass die psychotronischen Waffen Wellen in das elektromagnetische Spektrum und das menschliche Nervensystem senden, um das Verhalten, das Denken, die Wahrnehmung und das Skelett- und Muskelsystem zu beeinflussen. „Ein Opfer sieht Hologramme, hört Stimmen, führt unfreiwillige Muskelbewegungen aus, hat Kopfschmerzen u. a.“ 

„Wie könnte man diese Waffen in kommenden Kriegen einsetzen?“ Wenn man ein System benutzen kann – wie das Forschungsprogramm bzgl. HAARP, das von den USA entwickelt wurde, – das die in die Ionosphäre emittierte Energie vervielfacht, kann man damit ausgedehnte Gebiete der Erdoberfläche anpeilen. Indem man die Strahlung mit Frequenzen sendet, die die Herztätigkeit steuern, könnte man ganze Heere töten, indem man den Herzschlag der Soldaten anhält“, antwortet Babacek.

Und warum sagt Putin, dass diese Waffen in der politischen und militärischen Ideologie akzeptabler seien? Der tschechische Autor meint, dass sie schwieriger zu verdammen seien, weil sie keine Radioaktivität nach ihrem Einsatz hinterlassen, wie es bei Nuklearwaffen der Fall ist. Außerdem könnten sich diejenigen, die diese Technologie benutzen, zu Gute halten, dass sie den Kampf human führen, wenn man die Technologie nicht benutzt, um Feinde zu töten, sondern um sie „kampfunfähig zu machen, indem man ihre Körper aufheizt und sie bewusstlos zurücklässt, sie sich erbrechen lässt, ihnen Schmerzen in den inneren Organen zufügt oder epileptische Anfälle auslöst. Aber der Einsatz dieser Technologie würde aus ihnen totalitäre Mächte eines neuen Typs machen, und das Postulat der menschlichen Freiheit würde aus der Geschichte verschwinden.“

Ein anderer Gesichtspunkt der psychotronischen Kriegführung ist, fügt Hall hinzu, dass kein Schutz bekannt ist, der effektiv gegen diese Waffen wirken könnte. „Das offenkundige Ziel ist es, die Weltbevölkerung zu kontrollieren, ohne Gewalt anzuwenden. Zumindest nicht Gewalt, die mit Gewehrkugeln, Raketen und Bomben ausgeübt wird, wie wir sie heute kennen.

Die Staaten neigen dazu zu bestreiten, dass sie psychotronische Waffen haben und geben nur zu, dass sie sie entwickeln, aber Babacek – einer von einer Vielzahl von Autoren, Wissenschaftlern, Forschern und Bloggern – sagt, dass der wissenschaftlichen Literatur und den durchgesickerten Informationen zufolge die Existenz dieser Art von Waffen offenkundig ist, gleichwohl aber sei es unmöglich, ihren Einsatz zu beweisen. 

Eine bekannte Entwicklung in den USA ist das Projekt Pandora des Walter Reed Army Instituts und der DARPA, und sein Unterprojekt Bizarre. Richard Cesaro, Direktor der DARPA während des Projekts Pandora, sprach über dessen Ziele: „Um einen technologischen Sprung auf militärischem Gebiet zu erreichen, müssen wir über Bomben hinausgehen und dahin gelangen, das Denken der Feinde zu kontrollieren.“

Das HAARP-Programm befindet sich in Alaska und wurde von der US-amerikanischen Luftwaffe, der Marine und der DARPA finanziert. Obwohl es sein offizieller Zweck ist, die Ionosphäre zu studieren und sie für den Funkverkehr sowie die Überwachungssysteme zu optimieren, beschuldigen Viele dieses Projekt, dass Energie dazu benutzt wird, um Naturkatastrophen hervorzurufen.

Die Washington Post hat, ohne seinen Namen zu erwähnen, über ein anderes Projekt der US-Luftwaffe geschrieben in einer Forschung, die ebenfalls von der Marine dieses Landes durchgeführt wurde. Nach dem Bericht der amerikanischen Tageszeitung gelang es den Ärzten bei diesem Projekt, „Sätze in den Kopf von Personen zu übertragen, obwohl sie nur eine grenzwertige Verständlichkeiten hatten“.  

In der Sowjetunion, sagt Babacek, wurde die Forschung vom Vent-Zentrum durchgeführt, finanziert und kontrolliert vom sowjetischen Verteidigungsministerium. Dasselbe Zentrum hat 26 andere Forschungsprojekte realisiert.

Es gibt unzählige Fälle, in denen vermutlich psychotronische Waffen benutzt worden sind. In Übereinstimmung mit russischen Zeitungen gab es einen Versuch, während des Staatsstreichs gegen Gorbatschov „psychotronische Generatoren“ einzusetzen, aber ihre Anwendung war nicht erfolgreich. Der Ex-Präsident von Honduras, Manuel Zelaya, hat behauptet, Opfer eines Bombardements mit Elektronen von Mikrowellen zu sein, während er in der brasilianischen Botschaft in Honduras belagert wurde. Der Sohn von Sadam Husein hat in einer irakischen Tageszeitung geschrieben, daß die Amerikaner versucht haben, mittels elektromagnetischer Strahlung Pfropfen im Blut seines Vaters zu bilden. Die Tageszeitung der US-Army hat berichtet, dass Israel diese Technologie gegen die Palästinenser eingesetzt hat.

Alexander von Hahn, ein unabhängiger Forscher, sagt dem Espectador, dass diese Waffen offensichtlich kürzlich in Russland benutzt wurden. Trotzdem sprach von Hahn mit dem Rechtsanwalt Yury Shulipa, einem Absolventen der Russischen Akademie für Grenzverteidigung und oppositionellen Führer, der ihm erläuterte, dass die Polizei „am 21. und am 25. Dezember 2011 – den Tagen der ersten und der zweiten der größten Anti-Putin-Demonstrationen in Moskau - , die Handys derer lahmgelegt hat, die an dem friedlichen Marsch teilgenommen haben“. Shulipa fügte hinzu, dass er nicht „ausschließen könne, dass psychotronische oder psychotrope Waffen gegen die Demonstranten oder individuell gegen oppositionelle Führer zum Einsatz gekommen sind, zumindest auf Versuchsebene“, obwohl es unmöglich ist, evidente Fakten sichern in Bezug auf das, was geschehen sein mag.  

Keiner der zuvor erwähnten Fälle wurde ausreichend bewiesen. Eine der größten Herausforderungen der psychotronischen Waffen ist es, dass sie keine Evidenz oder Beweise zurücklassen, um Schuldige auszumachen. Cheryl Welsh, die Redakteurin des Portals Mind Justice, sagt unserer Zeitung, dass die Tatsache, dass die Waffen per Fernbedienung „gehandhabt werden, erschwere die Untersuchung über ihren Einsatz außerordentlich, da sie keine Spur eines Geschosses oder andere Offensichtlichkeit“ hinterlassen.

Dies führt auch dazu, dass diejenigen, die behaupten, Opfer dieser Technologien zu sein, für gewöhnlich als psychisch krank eingestuft werden. Hall sagt, dass die Mehrheit der Opfer, die er behandelt, aus den USA stammen, und dass die Fortschritte dieses Landes auf dem Gebiet der psychotronischen Waffen sehr bedeutsam seien. Das Verblüffendste ist die Möglichkeit, mittels synthetischer Telepathie mit den Opfern zu kommunizieren, und dieses können nur sie hören. Für sie, die Opfer, ist es unmöglich, jemanden von der Folter zu überzeugen, der sie unterworfen sind. Das System dieser Waffen ist offenkundig dazu entworfen, Symptome gewöhnlicher Krankheiten zu imitieren, wie Schizophrenie oder Halluzinationen.“

Putin hat die psychotronischen Waffen für eine fernere Zukunft anvisiert, aber die internationale Gemeinschaft hat das Thema bereits einige Jahrzehnte lang diskutiert. 1979 hat der Repräsentant der Sowjetunion in der Abrüstungskommission der UNO in einem Artikel darauf hingewiesen, dass die schädlichen Wirkungen von Radiofrequenzstrahlung auf die Organe wie Herz, Gehirn und das zentrale Nervensystem als ein Tatbestand anerkannt werden sollten.

Im gleichen Jahr hat die Sowjetunion dem Komitee eine Liste geschickt, die als potenzielle Waffen mit massiver Zerstörungskraft radiologische Waffen aufführt (die radioaktive Materialien verwenden), Partikelwaffen, Infraschall-Waffen, die akustische Strahlung verwenden, und elektromagnetische Waffen, die mit Radiofrequenzen arbeiten.

Welsh sagt, dass die internationale Gemeinschaft versucht hat, eine Gesetzgebung zu vereinbaren, die den Gebrauch und die Produktion psychotronischer Waffen regulieren soll, und „obwohl sich die Länder des Westens darin einig sind, dass das Thema unter Kontrolle stehen sollte, gehen sie verschiedene Wege, und einige schützen vor, dass die neuen wissenschaftlichen Entwicklungen individuell verhandelt werden sollten, wenn sie ein waffentaugliches Potenzial haben.“

Im Jahr 1999 hat das Europäische Parlament auf das Zustandekommen einer internationalen Konvention gedrungen für ein weltweites Verbot von Forschung und Entwicklung, militärisch oder zivil, die anstreben könnten, Kenntnisse über das chemische, elektrische, akustische oder anderweitige Funktionieren des menschlichen Gehirns zu verwenden für die Entwicklung von Waffen, die irgendeine Form der Manipulation ermöglichen. Bis heute gibt es allerdings keinen globalen Konsens, und Russland ist das erste Land, das offiziell ankündigt, dass es sein psychotronisches Arsenal für die Zukunft vorbereitet.  

 

Psychotronkieg in Russland

www.youtube.com/watch?v=m0KfGXmPdls