Zur Navigation | Zum Inhalt
FVCML0208 10
Deutsche Betroffene 2 PDF Drucken E-Mail

 

 Faschismus und Satanismus herrschen überall in Europa!!

 

Folter während der gartenfreien Zeit  -  Bericht 2 

Seit Horst Sch. und Heidi W. nicht mehr in ihren Kleingarten gehen können, denken sie sich immer neue Schikanen aus, mit denen sie mich foltern.

Durch Kai U.W. beginnt es i.d.R. morgens manchmal schon ab 3.30/4.00 Uhr, manchmal ab ca. 5.00 Uhr. Das sind seine, von mir dokumentierten Zeiten, während ich noch im Benatzkyweg 5, wohnte. Erst sehr starke Hitze in der Mitte des Bettes um Schwitzen auszulösen. Dann eisige Kälte dort, wo die dicke Daunendecke ein wenig gelüftet ist. Manchmal wird versucht, die eisige Kälte durch die Decke durchdringen zu lassen, doch das gelingt nicht, wie der jeweilige Folterknecht schließlich auch bemerkt. Dann kommt die eisige Kälte auf den Kopf und Nacken.

Doch Kai U. W. hält sich mit dieser Art Folter nicht lange auf. Er schießt und brennt lieber auf verschiedene Körperteile. Schießen gehört zu seinen bevorzugten Folterarten. Vor allem wird der Kopf heiß bestrahlt oder es gibt nachhaltigen Druck auf die Oberarmmuskeln. Doch da die Folterknechte auch noch ein menschliches Leben leben, habe ich während ihrer morgentlichen Toilette, dem Anziehen und Frühstück auch wieder etwas Ruhe.

Wie in der alten Wohnung beginnt meist zwischen 6.00 und 6.30 Uhr Heidi W. an zu foltern. Die Hitze - Kälte - Folter haben die Verbrecher im Frühjahr 2010 entdeckt. Jetzt, da ich wieder allein in einer Wohnung lebe, wird diese widerliche Belästigung wieder häufig angewandt. Das ist für Heidi W. eine anscheinend einfache Art zu foltern. Heidi W. war nie brutal. Hat mich morgens meist nur immer leicht "angetippt", soviel, dass ich immer wieder aufgewacht bin. Jetzt ist es eben die Hitze und Kälte.

Wenn Horst Sch. aufsteht und mit seiner Folterung beginnt, wird es brutaler. Wochentags erwischt er mich meist erst im Bad, da ich früher aufstehe. Dann wird versucht, einzelne Körperteile auszukühlen. Auch immer wieder mal starke Druckstrahlung in die Nierengegend, um einen Hexenschuss auszulösen. Bis etwa Sommer 2008 ist das ständig gelungen. Doch seit ich  Akkupunkturbehandlungen bekam, mir inzwischen eine lockere Haltung angewöhnt habe, durch gymnastische Übungen und jetzt tägliches Training zum Laufenlernen, manchmal mit Massage, haben die Folterknechte es nicht mehr geschafft, mir auf diese Weise Schaden zuzufügen. Solange man nicht weiß, was da mit einem geschieht, verkrampft sich der ganze Körper, um sich gegen die Schmerzen und den Druck zu wehren. Wer überleben will muss lockerlassen und innere Stärke aufbauen. Stattdessen wird jetzt die eisige Kälte angewandt. Tagsüber, wenn ich allein zu Hause bin, wird die Wohnung immer wieder in dem Bereich ausgekühlt, wo ich mich aufhalte. Das geht morgens los, wenn W. und Sch. mit frühstücken fertig sind. Die Beine werden als erstes eisig bestrahlt. Wenn ich mir eine Decke auf die Beine lege, kommt die Nierengegend dran. Biber ich immer noch nicht, wird der ganze Körper eisig bestrahlt.

Zuhause, doch meist unterwegs wird mit eisiger Kälte von oberhalb auf die Mitte der Brust gestrahlt, wenn diese nicht gerade erhitzt wird. "Wie Fleisch in der Mikrowelle" wie ich vor längerer Zeit einmal irgendwo gelesen habe. Bin ich Zuhause, lege ich mir bei Erhitzung ein eisgekühltes Gelkissen auf die Brust. Das hat dann neben der Abkühlung auch noch eine straffende Wirkung. 

Doch wie die meisten bezahlten Folterknechte sind auch Sch. und W. außerordentlich dumm. An Kälte kann man sich sehr leicht gewöhnen. Es ist sogar gesundheitsfördernd, wie die Wechseldusche, wenn der Körper sich immer wieder gegen Kälte zur Wehr setzen muss. Die Haut bleibt straff und die Durchblutung wird angeregt. 

Manchmal kommt es vor, dass Besucher die eisige Wohnung bemerken. Wenn genügend Mitmenschen die eisige Kälte wahrnehmen, kann ich das Ganze ein bisschen "an die große Glocke hängen" und den Vermieter ein wenig "aufscheuchen". Auch wenn das nichts nützt. Doch gibt es nichts Wichtigeres, andere Menschen an diesen "seltsamen Phänomenen" teilhaben zu lassen. Ich habe schon immer die Menschen bewundert, die aus religiösen Gründen das ganze Jahr über leichte Sandalen tragen. Muss ich jetzt für diese "Abhärtungsübungen" dankbar sein? 

Seit einiger Zeit begann man, Druck auf den Brillensteg auf der Nasenwurzel auszuüben. Meistens morgens, wenn ich am Frühstückstisch sitze. Doch seit ich die Brille ablege, wird die Gesichtsmitte mit starkem Druck bestrahlt. Doch nur gerade so heftig, dass das Gesicht nicht zu rot wird. Als noch so stark gebrannt wurde, dass das Gesicht verbrannt aussah und ich mich daraufhin beeilt habe unter Menschen zu kommen, damit auch andere mein Gesicht sehen können, sind die Verbrecher vorsichtig geworden. Doch auch an diese Folter gewöhnt man sich und der Körper lernt sich zu wehren. Trotzdem bleiben schmerzhafte Verdickungen unter der Haut nicht aus. 

Seit die Verbrecher gemerkt haben, dass es mir nichts ausmacht, wenn sie Erbrechen erzeugen, vor allem wenn ich mir mal Zuviel Kalorienreiches zugeführt habe, wird nur noch leichte Übelkeit erzeugt. Dafür aber mit starker Enge in der Brust, Atemnot und gerötetem Gesicht. Unterwegs reiße ich mich nicht mehr zusammen, sondern zeige offen, dass es mir schlecht geht. Auch rede ich jetzt über meine momentane Verfassung. Dass ich mein Verhalten im Gegensatz zu früher in dieser Beziehung stark verändert habe, war sicher nicht von den Verbrechern gewollt. Früher habe ich alles verheimlicht. Niemand durfte wissen, wann und wie schlecht es mir ging. 

Inzwischen habe ich mich damit arrangiert, dass ich auf "Big Brother-Art" zur Schau gestellt werde. Ich bin genauso ein Mensch wie die Spanner. Früher duschte ich im Dunkeln, weil ich mir einbildete, so würde ich mich wohler fühlen. Dass die Kriminellen mich trotzdem gesehen haben, zeigten sie mir, indem sie die Badewanne mit weißlichem Licht ausleuchteten oder mir einen starken Schlag auf die Nase gaben. 

Kai U. W. war und ist der Perverseste von allen. Weitere Ausführungen zur Art und Weise der Perversität erspare ich mir. In anderen Berichten konnte ich lesen, die Folterung der Geschlechtsteile in vielen Fällen eine üblich ist. Die Betroffenen wissen am besten, wie hier gefoltert wird und welche Schäden entstehen, bzw. entstehen können. 

Ein paar Tage nach dem ich einen DSL Festnetz Telefonanschluss erhalten habe, klingelte das Telefon einmal gegen 23.30 Uhr. Es meldete sích niemand. In der Nacht darauf gegen 3.30 Uhr wurde der Hausnotruf betätigt. Die Stimme aus der Zentrale, die in der ganzen Wohnung gehört werden kann, weckte mich mit der Nachfrage, ob bei mir alles in Ordnung sei. Haben diese Verbrecher jetzt auch die Kontrolle über Telefon und Hausnotruf?

Auch bei einem Nachbarn, einem alten Herrn, mit dem ich öfter telefoniere, hat es nachts einmal geklingelt. Seit diesen Vorfällen erreiche ich ihn nicht mehr vom Festnetzanschluss. Das Telefon wählt zwar, doch werde ich nicht verbunden. Das jedes Gespräch mitgehört wird, ist schon klar. Doch das Anrufe über Kabelverbindungen verhindert werden können, dass wusste ich vorher nicht. 

Seit ich Festnetztelefon und Hausnotruf  habe, wurde mir nachts jedoch nicht mehr so zugesetzt, dass ich einen Notarzt rufen musste. Wird ein Notruf mittels Hausnotruf überhaupt möglich sein, wenn die Verbrecher die Kontrolle übernommen haben? 

Ich würde mich freuen, wenn ich auch andere Zwischenberichte erhalten könnte. Wenn ich von anderen Betroffenen überhaupt nichts höre, entsteht bei mir schnell der Eindruck, als wenn ich mit dieser täglichen, bestialischen, Schaden zufügenden Folter allein dastehe.  

Liebe Grüße 

Rosa Peukert

 

Foltergeschichte

Der Terror begann im September vergangenes Jahr. Ich lebte noch in einem Zweifamilienhaus in Solingen, als die Gewaltattacken begannen.

Die Familie, die unter mir wohnte (d. Sohn d. Vermieters) hatte schon seit einiger Zeit versucht, mich aus d. Wohnung zu mobben. Da ich aber geplant hatte nach Schweden auszuwandern, hatte ich keine finanziellen Möglichkeiten auszuziehen. Plötzlich bekam ich schmerzhafte Stiche vorwiegend in d. Beine u. Füße, sobald ich mich in d. Wohnung aufhielt. Die Polizei nahm mich nicht ernst u. forderte Beweise. Eine Freundin ist daraufhin verkleidet in meine Wohnung gegangen und konnte meine Aussage bestätigen. Auch sie spürte d. Stiche u. sagte es fühlt sich wie ein elektrisches Feld an. Es kam dann tatsächlich ein Polizist in meine Wohnung, der auch bei den Nachbarn klingelte u. sich kurz in deren Wohnung umsehen konnte. Er hat nichts Auffälliges bemerkt. Kaum war er wieder weg begann d. Terror wieder. Ich bin dann in das Klinikwohnheim gezogen u. hatte ca. 3 Wochen Ruhe. Dann kam d. Abend an dem ich aussortierte Sachen für d. Müllverbrennung hinunter ins Auto tragen wollte. Ich hatte inzwischen die Wohnung gekündigt u. bereitete den Umzug vor. Herr C. (d. Mieter unter mir) war stark alkoholisiert u. stand d. ganze Zeit im Eingang seiner Wohnung, versuchte mich zu provozieren u. Schloss jedes Mal d. Haustür sobald ich durchgegangen war. Ich legte jedes Mal wieder d. Türstopper in d. Türe. Er wurde immer aggressiver u. ich rief d. Polizei zur Hilfe. Ich konnte dann die Sachen ins Auto tragen, wurde aber weiter von Herrn C. angepöbelt. Als ich in den Keller ging folgte er mir u. drückte mich gegen d. Waschmaschine u. schimpfte mir ins Ohr. Ich forderte ihn auf Abstand zu halten sonst würde ich Anzeige wegen sexueller Belästigung erstatten. Inzwischen war seine Frau gekommen u. zog ihn von mir weg. Sie sagte zu mir: " So das wirst du bereuen. Ich kenne Leute, die werde ich informieren!"

Einige Zeit danach bekam ich d. Stiche im Wohnheim besonders nachts. Ich hielt einige Zeit d. Terror aus u. zog schließlich zu einer Freundin. Eine Woche später erhielt ich eine Mitteilung d. Polizei, dass Herr C. mich wegen Nötigung angezeigt hatte.

Im Januar zog ich für 3 Monate in eine Ferienwohnung nach Warnemünde, um an einem schwedischen Sprachkurs teilzunehmen. Ca. 2 Wochen nach meinem Einzug hatte ich das Gefühl beobachtet zu werden u. kurz darauf begann d. Terror wieder. Die Intensität d. Stiche nahm zu u. sobald ich das Licht ausmachte blitzte es überall in d. Wohnung. Ich konnte auch Stimmen hören, die sich informierten was ich machte. Ich fand heraus, dass ich die Stiche abwehren konnte, indem ich in die Richtung schlug, aus d. der Stich kam. Die Angriffe wurden noch häufiger u. aggressiver. Ich wurde mit kleinen weißen Kügelchen beschossen, d. zerbröselten sobald man sie zwischen d. Finger nahm. Später begannen meine Augen im Klassenraum zu schmerzen. Es fühlte sich an, als würde jemand hineinstechen. Aus Angst dass man mich für schizophren halten würde, habe ich geschwiegen.

Am 05.04. bin ich nach Stockholm umgezogen. Ich habe 2 Nächte im Hotel geschlafen, weil meine Möbel bei einer ostdeutschen Spedition eingelagert waren u. erst später geliefert wurden. Schon im Hotel wurde ich nachts u. morgens beschossen. Dies führte sich dann in meiner neuen Wohnung fort. Es blitzte im Dunkeln, ich erhielt zuerst d. Stiche am ganzen Körper überall in d. Wohnung, hörte d. Gespräche d. Angreifer und hörte knackende Geräusche. Ich las im Internet, dass Maschendraht u. Wasserflaschen d. Angriffe aufhalten können. Es funktionierte. Überall hab ich Draht in d. Wohnung verteilt u. hab auf Wasserflaschen geschlafen. Die Wohnung hab ich nur zum Schlafen u. für eine Katzenwäsche betreten. Länger hab ich es nicht ausgehalten. Ich bin stundenlang Tunnelbahn gefahren od. saß im Einkaufzentrum, weil ich nicht wusste, wo ich hin sollte. Seit ca. 2 Monaten werde ich rund um die Uhr überall terrorisiert. Ich habe mit einer Videokamera meine Wohnung gefilmt. Es sind Lichtkegel u. Flimmernde Strömungen zu sehen, die man mit bloßem Auge nicht erkennt.

Die Täter informieren sich, ob ich Schmerz empfinde oder weine oder erregt bin. Sie testen Reflexe meiner Extremitäten, stechen mich in d. Kiefer, hämmern auf den gesamten Körper. Sie versuchen meinen Gang zu manipulieren, stechen in d. Augen, dringen in d. Nase ein, lösen Hustenreiz u. Fremdkörpergefühl im Hals aus. Ich habe extremen Haarausfall u. werde schlagartig müde. Das schlimmste aber sind d. sexuellen Übergriffe vaginal und anal. Ich werde oft nachts wach u. werde vergewaltigt. Die Übergriffe erfolgen sonst kontinuierlich solange ich wach bin. Sie können auch starke Kopfschmerzen und Übelkeit erzeugen.

Seit einigen Wochen kann ich im Dunklen auch kleine Lichtpunkte an den betroffenen Stellen beobachten (sieht aus wie eine LED-Leuchte). Ebenso Lichtblitze u. flimmernde Strömungen. Die Täter sprechen sich mit folgenden Namen an: Kerstin, Kirsten, Christina, Petra, Astrid, Sandra, Christian, Stefan, Peter, Thomas an. Einer hat einen stark sächsischen Akzent.

Ich bin folgendem ausgesetzt: Schmerzhafte Stiche besonders in d. Extremitäten, aber auch in Rippen, Kiefer und Kehlkopf. Schlafentzug, Kopfschmerzen, einsetzende Müdigkeit, Kitzeln, sexuelle Übergriffe, Stimmenhören (kann Gespräche d. Gewalttäter hören, sie analysieren Schmerz- u. Erregungszustände). Die Täter können mich permanent beobachten u. abhören Ihre Angriffe, ich vermute Mikrowellenwaffen. Ich möchte darauf hinweisen, dass ich nicht psychisch krank bin! Ich bin Krankenschwester und Krankheitsbilder wie Schizophrenie oder Stresspsychosen sind mir bekannt.

Ich bitte sie um Rat und Beistand.

 Mit freundlichen Grüßen

Christina H.